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Energetische Modernisierungen steuerlich fördern (15.11.2017)

Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) unterstützt Vorschlag für neues Modell

 

Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) begrüßt den jüngsten Vorschlag, mit einer attraktiven steuerlichen Förderung für mehr energetische Modernisierungen in selbstgenutzten Immobilien zu sorgen. „Ein solches Modell bietet große Chancen, die Wärmewende in Deutschland weiter voranzubringen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Förderung tatsächlich technologieoffen umgesetzt wird“, erklärt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Wie das ebenfalls in dieser Woche veröffentlichte Zwischenfazit der dena-Leitstudie zur Integrierten Energiewende zeigt, sind Zukunftsszenarien, die auf einen Technologiemix setzen, wirtschaftlicher und robuster als solche, die einseitig einen hohen Grad an Elektrifizierung vorsehen. Daher ist es wichtig, dass alle Effizienzmaßnahmen gleichbehandelt und keine Technologien ausgeschlossen werden.“

Willig reagiert damit auf den Modellvorschlag „Neuer Impuls für mehr Klimaschutz im Wärmemarkt“. Diese Initiative, die unter anderem vom BDI, der dena und dem DGB unterstützt wird, fordert ein konkretes Steuermodell, das unter anderem in der Anfangsphase vorsieht, dass 30 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerzahlung abgezogen werden.

 





Quelle Text und Grafik:
 Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO), Oktober 2017
Bildunterschrift: Energetische Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebereich.

 

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