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Mit der Aktion "Deutschland macht Plus!" bis zu 3.200 Euro Zuschüsse sichern (02.04.2017)

Rund 3.200 Euro Zuschuss für neue Heizung möglich

Hausbesitzer, die ihre Ölheizung erneuern, reduzieren dadurch dauerhaft Brennstoffbedarf und Emissionen. Denn moderne Geräte mit Brennwerttechnik erreichen eine Effizienz von fast 100 Prozent. Noch höhere Einsparungen lassen sich durch die Einbindung erneuerbarer Energien erzielen. Wer auf effiziente Heiztechnik setzt, wird auch finanziell unterstützt: Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Deutschland macht Plus!“ können sich Modernisierer noch bis zum 31.12.2017 Zuschüsse in Höhe von rund 3.200 Euro sichern.

Effizient, zuverlässig und bezahlbar: Ölheizungen mit Brennwerttechnik können einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Das zeigt auch die zuletzt stark gestiegene Nachfrage mit Absatzzuwächsen von rund 30 Prozent. Besonders zukunftsträchtig: Öl-Hybridheizungen, die zum Beispiel zusätzlich noch eine solarthermische Anlage einbinden und so die Vorteile von zwei verschiedenen Wärmequellen miteinander verbinden.

Förderprogramme clever kombinieren

Heizölkunden, die im Rahmen der Aktion modernisieren, können künftig insgesamt rund 3.200 Euro Zuschuss kassieren. Dieser setzt sich aus drei Komponenten zusammen, wie Olaf Bergmann, beim Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) für „Deutschland macht Plus!“ verantwortlich, erklärt: „Die KfW-Förderbank unterstützt den Einbau eines Öl-Brennwertgeräts beim Kesseltausch mit zehn Prozent der Investitionskosten. Das sind 950 Euro bei einer Installationsrechnung von beispielsweise 9.500 Euro. Dazu kommt unsere Aktionsprämie von 250 Euro, wenn der Hausbesitzer einen Öl-Brennwertkessel eines teilnehmenden Geräteherstellers wählt und spätestens neun Monate nach der Modernisierung mindestens 1.500 Liter Heizöl bei einem teilnehmenden Mineralölhändler tankt. Zusätzlich gibt es für eine Öl-Solarkombination bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm der BAFA.“ Ergänzend oder alternativ seien noch weitere attraktive Förderungen möglich, wie etwa das 10.000-Häuser-Programm in Bayern oder erhöhte Modernisierungszuschüsse aus dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ der KfW.

Spezieller Service hilft bei Anträgen

Damit Modernisierer hier den Überblick behalten und sich die optimale Förderung für ihr Projekt sichern können, stellt das IWO einen speziellen Fördermittel-Service bereit. Von diesem erhalten Hausbesitzer umfassende Unterstützung bis hin zu unterschriftsfertig ausgefüllten Antragsformularen. „Wichtig ist dabei vor allem das Einhalten von Fristen. So muss der Förderantrag an die KfW unbedingt vor Beginn der Modernisierungsarbeiten gestellt werden“, berichtet Olaf Bergmann. Genauere Informationen zur Aktion, zum Fördermittel-Service sowie teilnehmenden Heizgeräteherstellern und Mineralölhändlern stehen ab sofort unter www.deutschland-macht-plus.de bereit. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2017.

Heizölkunden, die im Rahmen der Aktion

Heizölkunden, die im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus!“ ihre Heizung modernisieren, können künftig insgesamt rund 3.200 Euro Zuschuss kassieren.

Effizient, zuverlässig und bezahlbar: Ölheizungen mit Brennwerttechnik können einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Foto: IWO
Effizient, zuverlässig und bezahlbar: Ölheizungen mit Brennwerttechnik können einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten.
Foto: IWO

Damit Modernisierer bei der Vielzahl an Förderprogrammen den Überblick behalten und sich die optimale Förderung für ihr Projekt sichern können, stellt das IWO einen speziellen Fördermittel-Service bereit. Foto: IWO

Damit Modernisierer bei der Vielzahl an Förderprogrammen den Überblick behalten und sich die optimale Förderung für ihr Projekt sichern können, stellt das IWO einen speziellen Fördermittel-Service bereit.
Foto: IWO

Pressekontakt:
Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 (40 23 51 13-42
Fax +49 40 23 51 13-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

Quelle: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)

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