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Heizungsbranche will Wärmemarkt stärken (20.02.2018)

Sanitär Heizung Klima verweist auf Einsparpotenziale
Spitzenverbände fordern, die Wärmewende mit Nachdruck voranzutreiben. Klimaziele seien ohne diese Energieeinsparpotenziale nicht zu erreichen.

Die drei Spitzenverbände der Heizungsbranche haben Ende Januar bei der Deutschen Wärmekonferenz gefordert, die Wärmewende in der kommenden Legislaturperiode mit Nachdruck voranzutreiben.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik (DG Haustechnik) betonten gegenüber der künftigen Bundesregierung noch einmal, dass der Wärmemarkt einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten könne. Dieser biete enorme Energiespar- und CO2-Minderungspotenziale.

Die Verbände setzen dabei vor allem auf energetische Modernisierung von Gebäuden im Bestand. Die seit Jahren diskutierte Förderung müsse nun endlich umgesetzt werden. "Meint man es Ernst mit der Energiewende, muss die künftige Bundesregierung den größten Energieverbrauchssektor, den Gebäudebereich, stärker adressieren", sagt BDH-Präsident Manfred Greis. Dies gelinge nicht über Zwänge, sondern erfordere Anreize. Lesen Sie mehr dazu bitte hier...

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung

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