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Es ist ein ruhiger Start in die neue Handelswoche mit einem eher abwartenden Markt. In Asien bleiben die Aktienmärkte in China und Südkorea wegen des Neujahrsfests geschlossen, während an der Wall Street aufgrund des Feiertags „Washington’s Birthday“ ebenfalls kein Handel stattfindet. Entsprechend fehlen zu Wochenbeginn wichtige Impulse aus den großen Finanzzentren.
Der Ölpreis zeigt sich stabil. Die Sorgen über kurzfristige Störungen im Nahen Osten haben etwas nachgelassen. US-Präsident Donald Trump betonte zuletzt erneut, dass Verhandlungen mit dem Iran Vorrang haben sollen. Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sollen am Dienstag in Genf fortgesetzt werden. Damit sinkt die Erwartung, dass es kurzfristig zu Ausfällen bei iranischen Öllieferungen kommt.
Bereits zum Wochenschluss standen die Angebotsaussichten im Fokus. Sowohl die Energieinformationsbehörde EIA als auch die Internationale Energieagentur IEA rechnen für 2026 mit weiter steigenden globalen Ölvorräten. Zusätzliche Bedeutung erhielt diese Einschätzung durch die Ankündigung, dass Saudi-Arabien im März mehr Rohöl nach China liefern will. Für den Markt heißt das vor allem: Das Angebot bleibt hoch, während von der Nachfrageseite keine neuen Überraschungen zu erwarten sind.

| Bereich | Schlusskurs 14.02.2026 |
Schlusskurs 15.02.2026 |
Startkurs heute 16.02.2026 |
Veränderung zum Vortag |
Tendenz 16.02.2026 |
|---|---|---|---|---|---|
| Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L. Standardqualität |
98,27 | 98,27 | 97,70 | -0,6 % | ![]() |
| Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) |
67,49 | 67,49 | 67,74 | 0,4 % | ![]() |
| Wechselkurs (Euro/US-Dollar) |
1,1850 | 1,1850 | 1,1865 | 0,1 % | ![]() |




